Tübingen – warum bist du so hügelig?

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Nun habe ich mich also doch einmal nach Süddeutschland getraut. Es ist sehr schön hier, viel zu warm, die meisten EinwohnerInnen sind spießige Ökos und/oder Studierende im Prüfungsstress, und wie auf dem Bild zu sehen, wird der Goethe-Tourismus optimal ausgereizt.

Zeitvertreib: Bogenschießen im Schlossgarten, Bogenschützen auschecken, Goethe-Tourismus am Markt, irrwitzig teures Bio-Eis essen, für Prüfungen lernen, sich über die Hitze beschweren und in den Norden zurückwünschen, in der Bibliothek meditieren, Tannenzäpfle trinken, Fässer aus Flüssen rollen, Schilder klauen, Shots trinken, für Prüfungen lernen, kiffen auf dem Hügel oder am Neckar (das finden die spießigen Ökos dann sehr aufregend), Hölderlin lesen, hässliche Souvenirs kaufen, mit Norwegischprofs dekadent hoch über der Stadt residierend Bio-Rotwein trinken und über Politik reden, für Prüfungen lernen.

Meine gute Freundin A.P. findet es hier bäuerlich, aber sie studiert ja auch schon seit drei Jahren in Tübingen und ist kein Fan von Fachwerk. Ich war jedenfalls schon in deutlich hässlicheren Städten (Hildesheim, Berlin, Eschweiler).

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