BolognaBlog: Wannabe Gangster Gunman

 

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04:45 p.m.

Spring in Bologna is like a fairytale. I’m lying in the grass in the park while the hippies and homeless next to me stop picking flowers, pack up their weed & start running from the screaming junkie who has a fucking real-looking gun. Everyone is leaving the park except for that idiot, his crew and a young couple because they are busy having sex. I flip the bird to the wannabe gangster gunman as soon as I notice he’s out of munition and continue to watch clouds & write. Cops are coming.Weiterlesen »

Feeding the Troll – Hass auf Facebook

Haters gonna ha…ve a nice talk with me.
Das Internet ist inzwischen so voll von rassistischen, sexistischen und homophoben Hasstiraden, dass sogar ,,Mensch-Maschine“ Sascha Lobo die Krise kriegte und in seiner Spiegel-Kolumne im Januar einen ,,Hilferuf an die mindestens durschnittlich Begabten“
aussendete. Offenbar ist so mancher besorgter Bürger mit seiner bzw. ihrer geliebten Meinungsfreiheit so überfordert, dass er oder sie es nicht einmal mehr schafft, die Computermaus festzuhalten.
Meinungsfreiheit, das ist übrigens dieses Ding:
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E. B. Hall beschreibt Voltaires Haltung zum Thema Meinungsfreiheit.

Da ich an einer sogenannten Schreibschule studiere (alles gelangweilte bonzige Arztkinder, wie wir dank des Artikels eines unserer Ex-Dozenten wissen) und Lektoratsrunden alleine mit dem Tagebuch nicht gut funktionieren, sah ich mich Ende 2013 gezwungen, mir einen Facebook Account zuzulegen. Am Anfang war es praktisch. Doch Facebook ist inzwischen wie 4Chan ohne Nacktfotos: Viel Hass, viel Schwachsinn, wenig Information. Ich wollte zwischen zwei Seminaren gerade mein Profil auf Eis legen, da meldete sich mein allererster Hater. Ich war ein bisschen stolz darauf, einen Hater zu haben. Hater, das sind Menschen, die einen hassen und beleidigen, obwohl sie einem noch nie begegnet sind. Sie finden dich einfach scheiße. Die meisten Hater haben viel Zeit, um Zeitungsartikel zu lesen, geben sich aber schon mit der Überschrift zufrieden. Und wenn die ihnen nicht passt, dann ist aber die Hölle los.

SeyedTrottel
Das ist S., irgendein Typ auf Facebook. Er findet Homosexuelle nicht normal und meint, dass eine (bilinguale) Schulbildung nichts bringt sein. Er arbeitet, laut eigener Aussage, als Kameramann in der Pornoindustrie.
„Don’t feed the troll“, also auf keinen Fall antworten. Reden bringt nichts. Oder? Klar kann man es als Zeitverschwendung betrachten, sich mit jemandem zu unterhalten, der einen hasst. Zum Beispiel mit einem Facebook-Troll, den man ja einfach blockieren kann.
Aber als Schreibstudentin, die sich beim Schreiben oder der Recherche davor (egal, ob journalistisch oder literarisch) in eine andere Person hineinversetzen muss, finde ich es total interessant zu erfahren: Woher kommt dieser Hass? Meistens ist es, unter vielen Schichten, doch nur tief verwurzelte Angst, genährt von Unkenntnis. Man denkt, die andere Person will einem etwas Böses.
In diesem Fall: Alle Studentinnen blicken spöttisch und arrogant auf die Typen herab, die Rapmusik machen und Pornos drehen wollen, anstatt ihr Abi nachzuholen. Als ob Studierende nicht selber Rap und Pornos mögen würden. Als ob alle Studierenden ihre Ausbildung und die ganzen Möglichkeiten, die sie einem eröffnen kann, für eine Selbstverständlichkeit hielten. Als ob wir alle Leute auslachen würden, deren Deutsch nicht perfekt ist und deren Berufsvorstellungen unrealistisch sind. Das sind meine doch auch, ,,bei der Wirtschaftslage“ (Zitat: betrunkener Medizinstudent bei einem Date).
Klar, so sind wir eben, wir Irgendwas-mit-Medien-und-Kultur-Studentinnen: Wir tragen alle Perlenohrringe, haben reiche Eltern und stoßen nach der Uni in einem Berliner Hipster-Schuppen mit Weißwein darauf an, dass wir nicht so ungebildet durch die Welt kriechen müssen wie der gesellschaftliche Bodensatz. Das fand zumindest mein Hater, bis wir uns einmal unterhielten.
SeyedLOL
Ich sage natürlich nicht, dass man sich mit jedem unterhalten muss, der auf Facebook Hasskommentare schreibt. Gerade jetzt, wo in den Kommentarspalten von Online-Zeitungsartikeln und in (a)sozialen Netzwerken fast ungestraft gehetzt wird, gegen alles, was man nicht kennt, versteht, verstehen will oder was in der eigenen Phantasie eine Bedrohung darstellt. Blindem Hass kann man manchmal nur noch mit Humor begegnen, denn sonst gewinnt der Hater und eine weitere Person ist vom Hass angesteckt. Doch manchmal lohnt es sicht, den Dialog zu suchen, um den Standpunkt der anderen Person zu verstehen. Wenn mir jemand ankommt mit ,,Mir ist egal, was andere über mich denken“, dann finde ich das selbstbewusst… und auch etwas narzisstisch. Ab und zu sollte man sich schon einem Realitätscheck unterziehen, indem man sein Umfeld fragt: ,,Hey, bin ich gerade wieder ein Arschloch?“ Oder um es mit dem Stand-Up Comedian Louis C. K. zu sagen: „It’s not up to you, if you’re an asshole or not. It’s up to everybody else. You don’t get to say ’no‘ to that.“
Also, liebe Hass-Gemeinde, bevor ihr einen Artikel, Post, whatever kommentiert:
1. Habt ihr ihn gelesen?
2.Wovor habt ihr jetzt Angst? Vor Feminismus, dem Islam, Homosexualität?
3. Was wisst ihr darüber? Wahrscheinlich wenig. Aber wenn man freundlich fragt, bekommt man Antworten.
4. Bei sicheren Quellen erkundigen (KenFM, Politically Incorrect News etc. ist geschummelt).
Ihr wisst ja: Wer nicht fragt, bleibt dumm.

Bologna Journal: Be an Erasmus student, they said. It will be fun, they said.

Welcome to Political Sciences...
Foto: WG-Eigentum. Peinliche Herztasse und rosa Lampe: WG-Eigentum. Tattoos: The Sinner And The Saint. Make-Up Artist: Verzweiflung und Müdigkeit.

Falls meine LeserInnen [hey, ich hatte letztens 400 an einem Tag – war das ein Bot-Angriff?] sich fragen, warum gerade keine neuen Einträge bzw. Artikel kommen: An Ideen mangelt es nicht. Tut es nie.

Doch gerade singt in meinem Kopf die Flagge der NATO: „Oh, it’s a dirty job, but someone’s gotta do it…“

Mittlerweile bin ich mir sicher, dass es ein Anflug von Größenwahn war, der mich vor drei Monaten dazu  verleitet hat, ein Master-Seminar in Politikwissenschaft zu belegen. Die Lektüresammlung ist ein Backstein aus Oxford- und Cambridge-Texten. Ich bin Bachelor-Studentin in Kreativem Schreiben und Kulturjournalismus. Mein Gehirn ist darauf ausgerichtet, Zeug zu erfinden oder zu beschreiben, nicht abzuspeichern. Andererseits ist das Einarbeiten in fremde Themengebiete ja gerade das Geile an Journalismus und Literatur.

Vom Marshall Plan 1947 bis zur Flüchtlingskrise 2015 muss jetzt alles nicht nur rein, sondern auch sitzenbleiben wie fette, sture Punks bei der Straßenblockade. Zu spät merke ich, trotz dunkler Vorahnung, dass mein Nebenfach Kulturpolitik mich niemals auf das hier hätte vorbereiten können. Ich hätte jetzt echt gerne die Ritalin-Pillen, welche anscheinend die komplette Stufe 13 außer mir verschrieben bekommen hat, als damals vor den Abiprüfungen plötzlich alle gleichzeitig mit ADHS diagnostiziert wurden. Hach, Leistungsdruck, du süßer, du.

Obwohl die letzten Zeilen vor Selbstmitleid nur so triefen, bin ich eigentlich dankbar für diese Chance. Denn ich studiere quasi alles, was mich interessiert: Politik, Literatur, Journalismus, Kultur, Kunst, Sprachen, Geschichte… verdammt, ein Dozent hat es sogar geschafft, mich für Webdesign zu begeistern. In der Schule war Lernen Quälerei, jetzt ist es ein Geschenk. Eines, das ganz viele andere junge Menschen (vor allem Mädchen!) nicht bekommen, obwohl sie es bestimmt sehr viel mehr zu schätzen wüssten als ich und tatsächlich lernen würden, anstatt einen Blogeintrag darüber hinzuschmieren.

Im Hintergrund läuft gerade eine italienische Soap, in der eine besonders nervige Dramaqueen laut und durchgehend heult. Das Gehirn meiner Mitbewohnerin braucht Kurzurlaub, denn sie arbeitet ansonsten durchgehend an ihrem PhD in Chemie. Ich rede ihr und mir gerne ein, dass sie irgendwann Krebs heilen wird. You go, girl!

Während die Soap-Sirene also im Hintergrund heult, stolpere ich über Absätze wie diesen hier:

„In addition to gratitude for America’s security guarantee [US and Canada for NATO etc.] and the idea that some member states enjoy a ’special relationship‘ with the US, it explains why elites and public opinion in several European countries consider aligning themselves to American views and positions a normal reflex being part of their identity. It explains why practically every proposal for a common foreign policy initiative was and is reviewed by several EU member states against what could be called the ‚what do the Americans think?‘ test.“ – Keukeleire and Delreux in The Foreign Policy of the European Union (updated in 2014)

Oder diesen:

„[…] The values of solidarity, of tolerance, of inclusiveness, of compassion are an integral part of European integration. We cannot give up on them, especially now that ugly racist pulsions are surfacing again; and that fighting against poverty is becoming critically important to prevent whole societies falling prey to radical and terrorist tensions.“ – Javier Solana, 2002

„Well, that didn’t work.“ – Mkay, 2015

And with this… I’m out. Lernen und so.

PS: Ich glaube, die Dramaqueen hat soeben ihren Dramaking gefunden. Es läuft kitschige Fremdschäm-Musik. Wenn die mit Heiraten hinne machen, kann ich gleich in Ruhe weiterlesen.

Du bist nur Deko.

Hostess Job1
Geistige Dauerunterforderung sieht auf Fotos ganz ok aus. [Wie immer: Miese Handykameraqualität statt Filter]
Zehn vor sechs. Mein Wecker klingelt. Ich bleibe den Regeln des Erasmus Student Network treu, also, liegen. Den Großteil der Nacht habe ich damit verbracht, YouTube-Videos von Hostessen auf Motorshows anzuschauen. Das lässt sich mit ein bisschen Wohlwollen als Recherche bezeichnen. Denn heute ist mein erster Tag als Hostess in Italien.
Lange habe ich überlegt, ob ich das wirklich machen soll. Ob ich das wirklich machen will. Denn ich bezeichne mich als Feministin, auch wenn ich der Emma-Redaktion mit fünfzehn mal beleidigt eine Mail geschrieben habe; auch wenn ich in Stripclubs gehe und „Pussy“ manchmal als Schimpfwort benutze. Mit dem Feminismus halte ich es wie die Autorin Chimamanda Adichie: “Feminist: A person who believes in the social, political and economic equality of the sexes”. Ich bewerfe auch Männer gerne mit fettigen zerknitterten Fake-Dollarscheinen, wenn sich die Gelegenheit dazu bietet. Kurz gesagt: Ich bin weit davon entfernt, Feminismus „eklig“ zu finden, wenn ich hier mal meine Ex-Kommilitonin zitieren darf. Also warum ausgerechnet dieser Job? Ganz einfach: Ich wollte wissen, wie das so ist. Das Schöne an meinem Beruf ist ja, dass ich jeden Beruf kennenlernen und mich in jedes Thema einarbeiten kann. Ob ausversehen backstage auf der CeBIT oder nachts um vier am Steintor. Wie fühlt es sich denn an, nur die Dekoration für ein Produkt zu sein? Wenn man den ganzen Tag angestarrt wird als sei man ebenfalls käuflich?

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Nachruf: Christopher Lee – „Kronprinz des Schreckens“

Christopher Lee bei den Metal Hammer Golden Gods Awards 2010. Credits: By sezzles [CC BY 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons
Christopher Lee bei den Metal Hammer Golden Gods Awards 2010. Credits: By sezzles, CC via Wikimedia Commons

Egal wie cool und düster ihr auch sein mögt, liebe Leser*innen, ihr werdet niemals so cool und düster sein wie Sir Christopher Lee. Darf ich kurz aufzählen? 1922 in eine Familie mit adligen und/oder berühmten Vorfahren hineingeboren, doch die ging pleite und Lee musste mit 17 vom Bonzen-College weg, um Geld zu verdienen; er wurde (zusammen mit einem befreundeten Journalisten) Augenzeuge der letzten öffentlichen Exekution in Frankreich; im Zweiten Weltkrieg kämpfte er gegen Nazis; war in den Special Forces (Aufträge bis heute geheim); nach seiner Militärkarriere entschied Lee sich zum Glück dazu, Schauspieler zu werden. Zehn Jahre lang stand er nur in der Ecke rum, bekam winzige, miese Rollen, doch er hörte und sah genau zu.

Als Christopher Lee 35 Jahre alt war, wurde er sozusagen das Zugpferd der Horrorfilm-Produktionsfirma Hammer. Durch „emotionale Erpressung“, wie er später selbst sagte, nötigte man ihn dazu, in viel zu vielen semi-guten Dracula-Filmen mitzuspielen. Dennoch: Christopher Lee wird Horrorfilmfans als bester Graf Dracula nach Bela Lugosi (dem „Original-Dracula“) im Gedächtnis bleiben. Er verkörperte Qui-Gon Jinns Jedimeister, Saruman in Der Herr der Ringe, noch viele weitere Charaktere (insbesondere Bösewichte) und brachte als „Charlemagne“ zwei Symphonic Metal – Alben heraus. Wie man auf dem Foto sehen kann, wirkt Christopher Lee selbst ein bisschen wie Karl der Große. Noch im Alter von 92 Jahren veröffentlichte er weitere Metal-Songs. Wie badass ist das bitteschön?! Damit hält er den Rekord als ältester Künstler in den Charts. Ebenfalls rekordverdächtig: Der saucoole Schauspieler war fast 55 Jahre lang mit Model Brigitte „Gitte“ Lee verheiratet.

Kurz nach seinem 93. Geburtstag ist er nun verstorben. Zum Trost: Seine Biografie inspiriert (ich garantiere, dass irgendjemand sie verfilmen wird) und seine Coolness bleibt uns durch seine Kunst erhalten.

 
Sir Christopher Lee. 27. Mai 1922 – 7. Juni 2015. Rest in Peace.

Briefe an die NSA #1

Liebe NSA,

wie ihr sicherlich wisst, wurde im Jahr 2004 Piczo Inc. gegründet, ein Online-Netzwerk für Jugendliche mit ganz viel buntem Schnickschnack und der Möglichkeit, selbst zu bloggen, ohne etwas von HTML verstehen zu müssen. Zu seinen besten Zeiten hatte Piczo.com 28 Millionen Mitglieder. Ich habe im Alter von 12 Jahren auf mkay.piczo.com gebloggt und es ging vor allem darum, dass meine Familie hart nervt, Schule sowieso und alles, was zählt, Punk sein und Urlaub ist.

2012 konnte Piczo Inc. seine Serverkosten nicht mehr bezahlen, Facistbook hatte schon lange die Social Media Macht an sich gerissen. 2014 wurde Piczo zu Grabe getragen, Links zu den alten Seiten führen ins Nichts. Ich will aber meine Texte und Bilder wiederhaben! Wer denkt denn mit 12, 13, 14 Jahren an so einen Scheiß wie Sicherheitskopien?! Also, liebe NSA, das ist ganz klar ein Job für euch! Ich erinnere mich nur vage an meine Blog-Kategorien und Einträge, eine Kategorie hieß jedenfalls „Terroranschlag Durchschnittsfamilie“ und einer der Einträge handelte davon, dass meine Mutter mir verboten hatte, schwarzen Nagellack zu tragen, weil „nur Leichen schwarze Nägel haben“.

Dabei fing das Ganze doch schon viel früher an. Nämlich mit meiner Kommunion. Macht ja Sinn: Bastard eines katholischen Priesters und einer Protestantin, die das Prinzip des Zölibats nicht verstanden haben, katholisch taufen lassen und dann auch noch zur Kommunion schleifen! Mein Verhältnis zur katholischen Kirche ist daher schon immer etwas paradox gewesen, aber das wisst ihr von der NSA bestimmt.

Meine Mutter hatte mir ein blutrot leuchtendes Kreuz für die Kommunion gekauft, weil ich kein anderes haben wollte. Später bekam ich noch eins aus Gold, aber das habe ich verloren (oder verkauft, als ich pleite war, sucht euch was aus). An dem Tag, als ich ein Kreuz bekommen sollte, hatte ich miese Laune, also sagte meine Mutter zu mir: „Du darfst dir noch eine Sache im Laden aussuchen, aber nur eine!“ Nach kurzem Überlegen hielt ich ihr eine Kassette unter die Nase: John Sinclair – Geisterjäger. Den Hinweis „ab 16“ hielt ich mit meiner Hand verdeckt und war scheiße stolz darauf.

Letztens habe ich eine Einladung von Bastei Lübbe zu einem John Sinclair Livehörspiel in Leipzig bekommen, weil ich mal ein Buch von denen rezensieren sollte und es dann vercheckt habe und die dann vercheckt haben, dass ich es vercheckt habe. Gepackt von Nostalgie hörte ich mir noch einmal die Kassette an und die Wahrheit ist, ich habe immer noch eine Scheißangst davor. Aber Soundtrack ist so gut.

Diese John Sinclair-Assoziationskette brachte mich dazu, meine Auf-dem-Papier-Religion erneut zu überdenken und trotz Praktikumsstress mal wieder zu bloggen. Ich würde mich freuen, wenn sich eine/r meiner LeserInnen mit Satanismus auskennt und mir etwas darüber erzählen würde. Haben Satanisten auch was gegen Homosexuelle, Wiederverheiratete und Frauen im Allgemeinen? Nein? Erzählt es mir!

Und ihr, liebe NSA, schickt mir doch bitte eine Sicherheitskopie meines ersten Blogs. Meine E-Mail-Adresse lautet… ach nein, die habt ihr ja schon.

Hochachtungsvoll,

Mirjam Kay.

 

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